• Panorama

    Panorama

  • Orgel

    Orgel

  • Wandbild

    Wandbild

  • Kirchenpanorama

    Kirchenpanorama

Gemeinde heute

Die Gemeinde

Marienkirche in Oldendorf
Marienkirche in Oldendorf

Die St. Mariengemeinde ist mit Ende des 30jährigen Krieges evangelisch-lutherisch. Sie umfasst z.Zt. ca. 2650 Gemeindeglieder. Die sind über mehrere Stadtteile von Melle verteilt. Oldendorf ist mit seiner Kirche, Gemeindebüro, Hallmannsches Gemeindehaus und Friedhof das Zentrum. Westerhausen hat das Albert-Schweitzer Gemeindehaus und die Kindertagesstätte. Die Ortsteile Föckinghausen, Niederholsten, Oberholsten und Gut Ostenwalde gehören auch zur Gemeinde.

Der derzeitige Pastor Ralf Halbrügge hat die Gemeinde am 1. Juni 2015 übernommen. Er ist sehr offen und unterstützt und fördert die vielen Aktivitäten der Gemeinde. Das macht das Gemeindeleben interessant und abwechslungsreich. Die Initiative "Musik und Kunst im Hallmannschen Haus" und der Gospelchor entstanden durch seinen Vorgänger Pastor Karsten Keding.  Der Posaunenchor, der Frauen-Marienchor und der Gospelchor "Cheerful Voices" stehen im Blickpunkt vieler Veranstaltungen mit hervorragenden Leistungen. Der Gottesdienst im Freien an der Diedrichsburg, einige ökumenische Gottesdienste am Ludwigsee, der Nikolausmarkt an der Kirche, der Weltgebetstag der Frauen, verschiedene ökumenische Gottesdienste und noch weitere feste Termine werden von der Gemeinde gut angenommen.

Partenschaften bestehen mit den Gemeinden in Graupa bei Dresden und in Südafrika Mpumalanga.

Küster: Elke Schlendermann, Klaus Wolf, Christina Wischmeyer
Küster: Elke Schlendermann, Klaus Wolf, Christina Wischmeyer
Blumendienst: Leida Caje, Elke Puls, Marianne Klockenbrink,Barbara Stilger, Anita Mallon, Christel Foht, Wilburg Erbeck
Blumendienst: Leida Caje, Elke Puls, Marianne Klockenbrink,Barbara Stilger, Anita Mallon, Christel Foht, Wilburg Erbeck

Zu den stillen "Helfern" in der Kirche gehören die Küster, die für Ordnung und Sauberkeit in der Kirche sorgen und auch der "Blumendienst", die für den Blumenschmuck des Altars und des Kirchenraums sorgen.

Gemeindehäuser

Pfarrhaus mit Pfarrbüro

Pfarrhaus mit Büro
Pfarrhaus mit Büro
Pfarrhaus-Garten
Pfarrhaus-Garten

Im Jahr 1973 wurde neben dem alten Pfarrhaus ein neues Gebäude für die Pastorenfamilie errichtet (siehe Startseite/Kontakt). Es handelt es sich um ein unterkellertes Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss. Im Erdgeschoss befinden sich Wohn- und Esszimmer, Küche, Hausarbeitsraum, Gäste-WC und Wintergarten. Im Schlaftrakt des Dachgeschosses sind vier Schlafzimmer, ein Gästezimmer und ein Badezimmer untergebracht.
Zu der Wohnfläche von 170 m2 kommen noch 40 m2 Büroflächen für den Pastor und der Pfarramtssekretärin. Ein nicht einsehbarer großer Garten lädt auf der Südseite zum Entspannen ein.

Hallmannsches Haus Oldendorf

Hallmannsches Haus Oldendorf
Hallmannsches Haus, Kirchengemeinde Oldendorf
Innenraum vom Hallmannschen Haus
Innenraum vom Hallmannschen Haus der Kirchengemeinde Oldendorf
Modell der Kirche
Modell der Kirche im Hallmannschen Haus der Kirchengemeinde Oldendorf
Fenster als Spiegel im Eingang
Fenster als Spiegel im Eingang vom Hallmannschen Haus der Kirchengemeinde Oldendorf
Wandteppich
Wandteppich im Hallmannschen Haus der Kirchengemeinde Oldendorf
Kellerkapelle
Kellerkapelle im Hallmannschen Haus der Kirchengemeinde Oldendorf

Das Hallmannsche Haus stammt aus dem Jahre 1811 und steht bei der Kirche. Die Renovierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes erfolgte im Jahre 1995/96 und wird seit dem als Gemeindehaus genutzt. Der ursprüngliche Charme des Fachwerkhauses blieb erhalten und gibt eine urige und gemütliche Stimmung wieder. Veranstaltungen, wie „Musik und Kunst im Hallmannschen Haus“, Sitzungen und auch andere Veranstaltungen und Feste sind dort sehr beliebt. Nach einer Abstimmung innerhalb der Gemeinde wurde der Name des Hauses nach dem letzten Bewohner, dem Schuster Ernst Heinrich Hallmann gewählt.

Die Jugendgruppen haben den Keller zu einer kleinen Kapelle ausgebaut. Hier finden jährlich in der Passionszeit die Meditationen und 24Stundengebete statt. Bei der Einweihung des Gebäudes stiftete unser Gemeindeglied Henk Mook ein selbst angefertigtes Modell unserer Kirche im Maßstab 1:22. Das Modell ist sehr genau nach dem Original nachgebaut und hat neben der Innenbeleuchtung auch ein Glockengeläut. Einen Spiegel aus einem alten Industriefenster, ein Bild "Die 10 Gebote" und ein Wandteppich  wurden von Gemeindegliedern gestiftet. In den oberen Etagen befinden sich Sitzungsräume und ein Jugendraum.

Kontakt:
Hinter der Kirche (Navigationsadresse: Osnabrücker Str. 123)
Telefon 0 54 22 - 9 91 71

Hausmeisterin:
Olga Nickel
Telefon 0 54 22 - 86 43

Albert-Schweitzer-Haus Westerhausen

Abert-Schweitzer Gemeindehaus
Abert-Schweitzer Gemeindehaus der Kirchengemeinde Oldendorf
Wandteppich
Wandteppich am Altar der Kirchengemeinde Oldendorf
Engelsskulptur
Engelsskulptur der Kirchengemeinde Oldendorf

Der Bau des Albert Schweitzer Gemeindehauses wurde notwendig, nachdem 1990 der Gemeindesaal im  Kindergarten für die vierte Kindergartengruppe umgebaut wurde.

Das 1992 errichtete Gemeindehaus besteht aus einem zweigeschossigen Gebäude mit einem Satteldach und einem eingeschossigen Anbau mit einem Zeltdach. Im Erdgeschoss des Hauptgebäudes befinden sich: Eingangshalle, Sitzungszimmer, Medienraum, Küche, Stuhllager und Toiletten.
In dem Obergeschoss sind u. a. zwei Jugendräume, Teeküche und Toiletten untergebracht.
In dem eingeschossigen Anbau befinden sich zwei Säle, die durch eine Schiebetür zu einem großen Saal vereint werden können. Hier finden Gottesdienste und sonstige kirchliche Veranstaltungen statt. Hier befindet sich über dem Altartisch ein von der Handwebmeisterin Margit Neuendorf-Frydberg geschaffener Wandteppich.


Zum 10jährigen Bestehen des Gemeindehauses wurde im Jahr 2003 der Gemeinde die Holzskulptur aus Robinienholz (Akazie) „Engel“ geschenkt. Ein Werk von dem bekannten Holzbildhauer Peter Marggraf aus Riemsloh.

Kontakt:
Albert-Schweitzer-Haus Westerhausen
Eisenbahnstraße 72
Telefon 0 54 22 - 71 54

Küsterin:
Christel Foht
Telefon 0 54 22 - 86 62


Albert-Schweitzer-Kindertagesstätte Westerhausen

Kindertagesstätte
Kindertagesstätte der Kirchengemeinde Oldendorf
Leiterin Anita Mallon
Anita Mallon Leiterin der Kindertagesstätte

Der Albert-Schweitzer-Kindergarten in Westerhausen  wurde 1970 gebaut und durch Anbau 2014 zur Kindertagesstätte erweitert.

Die Entwicklung von 42 auf 100 Kinder-Betreuungsplätze

Im Jahr 1969 traf der Kirchenvorstand eine für die Gemeinde zukunftsweisende Entscheidung und erwarb in Westerhausen nördlich der Eisenbahnstraße eine Grundstücksfläche von 6.552 m2, um dort ein Gemeindezentrum zu errichten.
Ein Jahr später wurde mit dem Bau des Kindergartens für zwei Gruppen, einer Mietwohnung sowie eines angrenzenden Gemeindesaals für Gottesdienste begonnen. Die Bevölkerung in der Vinckenaue hatte sich dieses gewünscht, um nicht mit dem Fahrrad zum Gottesdienst nach Oldendorf fahren zu müssen.
Am 7. Dezember 1970 konnte der Kindergarten mit zwei Gruppen von je 21 Plätzen seinen Betrieb aufnehmen. Etwa zehn Jahre später reichten die vorhandenen Kindergartenplätze wegen der großen Nachfrage nicht mehr aus. Der Kirchenvorstand begann 1981 mit der Planung für den dritten Gruppenraum. Die Bauausführung erfolgte im Jahr 1983. Dazu bauten die Eltern der Kinder einen Spielplatz in Eigenleistung.
Die lange Liste der Anmeldungen überstieg 1989 die Aufnahmefähigkeit in den drei Vormittagsgruppen und der Nachmittagsgruppe, so dass der Kirchenvorstand beschloss, einen vierten Gruppenraum einzurichten. Dafür waren allerdings umfangreiche Um- und Erweiterungsarbeiten notwendig. So wurde der Gemeindesaal zu einem vierten Gruppenraum umgebaut und die beiden ältesten Gruppenräume von je 21 Plätzen auf je 25 Plätze erweitert. In diesem Zusammenhang fiel die Entscheidung, den erforderlichen Gemeindesaal in einem neuen noch zu errichtenden Gemeindehaus unterzubringen. Nachdem die Umbauarbeiten im Oktober 1990 abgeschlossen wurden, verfügt der Kindergarten nunmehr über 100 Plätze.
Im Jahr 2005 reichten wiederum die vorhandenen Kindergartenplätze wegen der großen Nachfrage nicht mehr aus. Als Übergangslösung wurde ein mobiles Raumsystem errichtet, um dort eine Kindergartengruppe unterzubringen. Es entspricht jedoch nicht den Vorgaben – insbesondere im Sanitärbereich – der Landesschulbehörde. Notwendig sind hierfür Umbau- und Erweiterungsarbeiten erforderlich.
Ferner ist wegen der großen Nachfrage von Krippenplätzen im Jahr 2014 der Neubau von zwei Krippengruppen geplant.  

Gruppenangebote: Betreut werden derzeitig: eine Ganztagsgruppe mit 25 Kindern, zwei Vormittagsgruppen mit je 25 Kindern und zwei altersübergreifende Gruppen mit je 18 Kindern.  
Öffnungszeiten: Ganztagsgruppe: Montag bis Freitag, von 8.00 bis 17.00 Uhr Vormittagsgruppe: Montag bis Freitag, von 8.00 bis 12.00 Uhr Altersübergreifende Gruppe Montag bis Freitag, von 8.00 bis 12.00 Uhr   Sonderöffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7.00 bis 8.00 Uhr und von 12.00 bis 14.00 Uhr  

Pädagogisches Konzept: „ Im Rahmen des Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrages unterstützen wir die Entwicklung der Kinder durch eine individuelle Bildungsarbeit. Wir arbeiten intensiv und vertrauensvoll mit den Eltern zusammen, damit das Kind eine möglichst einheitliche Orientierung in seiner Erziehung erfährt. Wir orientieren uns an den Bedürfnissen der Kinder, planen und führen mit ihnen in unseren fünf Gruppenverbänden Projekte durch, welche die allgemeine pädagogische Arbeit ergänzen und unterstützen.
Das Wichtigste in der Arbeit mit den Kindern ist uns, dass eine fröhliche, vertrauensvolle Atmosphäre herrscht und dass sich jedes Kind, unabhängig von seiner Herkunft, angenommen und in unserer Einrichtung geborgen fühlt.“

Die Erzieherinnen der AS Kindertagesstätte

Erzieherinnen der Kindertagesstätte
Die  Erzieherinnen der Kindertagesstätte

Reihe sitzend von links nach rechts: Michaela Löwekamp, Daniela Olschewski, Melanie Meier , Martina Altehoff.
Seitlich sitzend: Silke Kowald und Jutta Tubbesing. Vor dem Turm stehend: Yvonne Greive, Mareike Schäfer, Jessica Hallbrügge, Petra Bergstermann, Nadine Göcke. Vor dem Eingang des Turm stehend von vorne bis oben rechts: Christel Jordan, Sylvana Romdane -  Penke, Karin Schultz, Heike Schengber – Schröder, Saniye Bostan, Helga König, Silke Greive, Stefanie Harpenau, Bärbel Neu, Uta Nesemeyer und Anita Mallon.

Leiterin:
Anita Mallon
Anne-Frank-Ring 8
49324 Melle-Westerhausen
Telefon 0 54 22 -  82 80
E-Mail anita.mallon@t-online.de
Homepage: www.albert-schweitzer-kita.de

 

Friedhof

Friedhofskapelle
Friedhofskapelle der Kirchengemeinde Oldendorf

Vor Einführung des Christentums gab es südwestlich von Oldendorf ein großes Urnenfeld, welches in den Vermessungsregistern als „Aßmannscher Kirchhof“ bezeichnet wurde. Mit der Errichtung der Marienkirche Anfang des 12. Jahrhunderts fanden die Erdbestattungen auf dem kleinen Kirchhof südlich der Kirche statt.
Als dieser 1856 zu klein wurde, errichtete die ev. –luth. Kirchengemeinde (die Bevölkerung hatte sich bereits 1643 der Lutherlehre zugewandt), außerhalb des Dorfes an der Osnabrücker Straße einen Friedhof.
Die Inschriften auf den Grabmalen mit dem Zusatz der Ortschaft weisen auf die örtliche Verbundenheit hin. Dieser mit einer Natursteinmauer eingefasste Friedhof wird inzwischen als „Alter Friedhof“ bezeichnet, denn 1929 wurde auf seiner Südseite die Friedhofsanlage um den Teil erweitert, der den Namen „Neuer Friedhof“ trägt.
Dort befinden sich neben den Reihengräbern auch Urnenreihengräber, sowie Urnenreihengräber auf einer gemeinschaftlichen Rasenfläche. Auf einem schlichten Holzkreuz sind die Namen der beerdigten Personen aufgeführt.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Friedhof auf der Südwestseite erweitert mit der Bezeichnung „Kapellenteil“. Mit dem Zuzug der Heimatvertriebenen erhöhte sich in der damaligen Samtgemeinde Oldendorf die Anzahl der Katholiken von 0,1% auf 19 %. Seit dieser Zeit wird von der ev. – luth. Kirchengemeinde die Beerdigung auch den in der politischen Gemeinde des Stadtteiles Oldendorf ansässigen Katholiken gestattet.
In der 1967 errichteten Friedhofskapelle befinden sich drei Abschiedsräume sowie ein Andachtsraum mit 120 Sitzplätzen. Allgemeine Hinweise sind der Informationstafel neben der Friedhofskapelle zu entnehmen. Für die Anfahrt mit dem Pkw steht der öffentliche Parkplatz an der Osnabrücker Straße sowie der Parkplatz am Bürgerbüro, Osnabrücker Straße 167 zur Verfügung. Ferner ist an der Osnabrücker Straße eine Bushaltestelle der Osnabrücker Verkehrsgemeinschaft (VOS) vorhanden.
Größe des Friedhofes: 1,45 ha, Anzahl der Grabstellen: ca. 750
Friedhofsverwaltung: Britta Niekamp

Werner Imbrock

Unsere nächsten Gottesdienste


Jahreslosung 2019 aus Psalm 34,15

Suche Frieden und jage ihm nach.

Monatsspruch für Oktober 2019 aus Tobit 4.8

Wie es dir möglich ist: Aus dem Vollen schöpfend - gib davon Almosen! Wenn dir wenig möglich ist, fürchte dich nicht, aus dem Wenigen Almosen zu geben!


Alle Gottesdienste anzeigen

Unsere Gruppen und Kreise

Die wichtigsten Informationen zu den Gemeindekreisen der Marien-Kirchengemeinde finden Sie hier.
[bitte weiterlesen ...]

Ihre Ansprechpartner

Die Ansprechpartner aus unserer Marien-Kirchengemeinde finden Sie hier.
[bitte weiterlesen ...]

Gottesdienste

Hier erfahren Sie, wann und wo die nächsten Gottesdienste der Marien-Kirchengemeinde stattfinden.
[bitte weiterlesen ...]

DIEWERBEREI